Erste Hilfe im Betrieb: Lebensrettende Maßnahmen richtig organisieren

Die DGUV betont in ihrem Forum die zentrale Bedeutung einer funktionierenden Erste-Hilfe-Organisation in Betrieben.
Arbeitsmedizinische Vorsorge und betrieblicher Gesundheitsschutz: Änderungen an der ArbMedVV und den Arbeitsmedizinischen Regeln (AMR), Vorsorgeanlässe, Eignungsuntersuchungen, Hautschutz, Lärm- und Vibrationsschutz sowie Themen wie Hitzearbeit, UV-Exposition und Infektionsschutz. Dazu Erkenntnisse aus Studien von BAuA und Unfallversicherungsträgern. Sie lesen hier, welche Vorsorge Sie anbieten oder veranlassen müssen und wie Sie den Betriebsarzt wirksam einbinden.

Die DGUV betont in ihrem Forum die zentrale Bedeutung einer funktionierenden Erste-Hilfe-Organisation in Betrieben.

Die BG ETEM erweitert ihre nachgehende Gesundheitsvorsorge um Low-Dose-CT-Untersuchungen der Lunge für Versicherte mit Asbestkontakt.

In der dunklen Jahreszeit werden Fußgänger ohne Reflektoren erst aus 25 Metern erkannt, während reflektierende Materialien die Erkennungsdistanz auf bis…

Die BG ETEM verzeichnet 2024 einen erneuten Rückgang der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um knapp 3,8 Prozent auf 45.938 Fälle – einen historischen…

Die gesetzliche Unfallversicherung unterstützt Versicherte nach Arbeitsunfällen oder anerkannten Berufskrankheiten mit umfassenden…

Eine Beobachtungsstudie der BAuA untersucht die Zusammenhänge zwischen Pflegeaufgaben und der Entwicklung von Arbeitsbelastungen bei in der Häuslichkeit…

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV hat untersucht, wie sich Homeoffice und Büroarbeit auf das Bewegungsverhalten auswirken.

Die frühere DGUV Grundsatz G 41 wurde durch die DGUV Empfehlung „Arbeiten mit Absturzgefahr

Die Verkehrssicherheitskampagne "Runter vom Gas" startet ab Oktober mit sieben neuen Autobahnplakaten, die von Kindern gestaltet wurden.

Das betriebliche Eingliederungsmanagement ist kein optionales Angebot, sondern eine gesetzliche Verpflichtung für Arbeitgebende.

Bei Schwangeren muss zwischen ärztlichem Beschäftigungsverbot und Arbeitsunfähigkeit unterschieden werden.

Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen verzeichnen für 2025 einen erneuten Rückgang der Arbeitsunfallquote um 3,2 Prozent auf 19,9 Unfälle je 1.000…