Hautschutzkonzept – Systematischer Aufbau für Betriebspraxis

Ein Hautschutzkonzept fasst betriebliche Maßnahmen zur Erkennung und Minderung arbeitsbedingter Hautbelastungen zusammen.

Ein Hautschutzkonzept fasst betriebliche Maßnahmen zur Erkennung und Minderung arbeitsbedingter Hautbelastungen zusammen. Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz und TRGS 401. Das Konzept regelt technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen sowie Unterweisung und arbeitsmedizinische Betreuung branchenunabhängig nach tatsächlicher Gefährdung vor Ort.

Für die Praxis: Behandeln Sie die Gefährdungsbeurteilung als Startpunkt – nicht die Auswahl von Hautmitteln. Differenzieren Sie Arbeitsbereiche und Tätigkeiten in Hand- und Hautschutzplänen, um abstrakten Anforderungen konkrete Arbeitsplatzmaßnahmen zuzuordnen. Besondere Aufmerksamkeit gilt Feuchtarbeit, Gefahrstoffkontakt und wiederholtem Wasserkontakt.

Quelle: SiFa-flex Blog

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