MACRAMÉ-Projekt: Prüfstandards für innovative Werkstoffe

Das MACRAMÉ-Projekt entwickelt wissenschaftliche Grundlagen und Empfehlungen für Testrichtlinien und Normen im Umgang mit modernen Materialien.
Aktuelle Meldungen zu Gefahrstoffen im Betrieb: neue und geänderte TRGS, Arbeitsplatzgrenzwerte, Einstufungen nach CLP-Verordnung, REACH-Beschränkungen und Entwicklungen rund um die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Hier finden Sie, was sich bei Grenzwerten, Ersatzstoffprüfung, Lagerung und Kennzeichnung ändert — von Asbest über Schweißrauche bis zu Lithium-Batterien. Jede Meldung enthält einen Praxis-Hinweis, was die Änderung für Ihr Gefahrstoffverzeichnis, Ihre Gefährdungsbeurteilung und Ihre Betriebsanweisungen bedeutet. Relevante Quellen: BAuA, Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS), BG RCI, ECHA und die Berufsgenossenschaften.

Das MACRAMÉ-Projekt entwickelt wissenschaftliche Grundlagen und Empfehlungen für Testrichtlinien und Normen im Umgang mit modernen Materialien.

Die Technische Regel für Gefahrstoffe 561 zu krebserzeugenden Metallen und ihren Verbindungen wurde überarbeitet.

Die BAuA behandelt Per- und Polyfluoralkane (PFAS) und die wissenschaftlichen Perspektiven ihrer Bewertung für die menschliche Gesundheit.

Nach der REACH-Verordnung müssen Akteure der Lieferkette alle erforderlichen Informationen einschließlich Sicherheitsdatenblätter und deren…

Nach TRGS 509 müssen Diesellagertanks unter der Erde nicht grundsätzlich vor dem Betreten gemessen werden, sofern sie dicht sind und ordnungsgemäß…

KomNet NRW beantwortet die Frage, ob für die Lagerung von Sprühdosen über 20 kg ein technisch belüfteter Sicherheitsschrank notwendig ist.

Feuerwehrleute sind bei Einsätzen unvermeidlichen Schadstoffkontaminationen wie Brandrückständen und Rauchgasen ausgesetzt.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellt EMKG-Drehscheiben als Praxishilfsmittel zur Verfügung.

Die Funktion eines Gefahrstoffbeauftragten ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber in vielen Betrieben praktisch notwendig.

Die BAuA hat eine Ausnahmezulassung für das Produkt Biobor JF zur antimikrobiellen Behandlung von Kraftstoffsystemen in Luftfahrzeugen erteilt.

Gefahrenpiktogramme des Global Harmonisierten Systems (GHS) sind die international standardisierte Kennzeichnung für chemische Stoffe und Gemische.

Wiederholte Tätigkeiten mit Gefahrstoffen ohne unmittelbare sichtbare Folgen führen häufig zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Exposition.