BG ETEM: Hinterbliebenenleistungen bei Arbeitsunfällen

Die BG ETEM betont ihre Unterstützung für Angehörige von tödlich verunglückten Beschäftigten.
Arbeitsmedizinische Vorsorge und betrieblicher Gesundheitsschutz: Änderungen an der ArbMedVV und den Arbeitsmedizinischen Regeln (AMR), Vorsorgeanlässe, Eignungsuntersuchungen, Hautschutz, Lärm- und Vibrationsschutz sowie Themen wie Hitzearbeit, UV-Exposition und Infektionsschutz. Dazu Erkenntnisse aus Studien von BAuA und Unfallversicherungsträgern. Sie lesen hier, welche Vorsorge Sie anbieten oder veranlassen müssen und wie Sie den Betriebsarzt wirksam einbinden.

Die BG ETEM betont ihre Unterstützung für Angehörige von tödlich verunglückten Beschäftigten.

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat neue Zulassungswege für Hörgeräte mit Gehörschutzfunktion geschaffen.

Die BG ETEM weist darauf hin, dass eine funktionierende Erste-Hilfe-Organisation im Betrieb entscheidend für schnelle Hilfe bei medizinischen Notfällen…

Die DGUV hat Schüler berufsbildender Schulen ausgezeichnet, die sich im Schuljahr 2025/26 kreativ mit Gewaltprävention in Ausbildung und Beruf…

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat eine Wanderausstellung entwickelt, die Pflegekräfte in ihrer psychischen…

Eine aktuelle Studie der Mainzer Ambulanz für Spielsucht zeigt, dass Internetnutzungsstörungen erhebliche Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit und…

Substanz- und Verhaltenssüchte sind in deutschen Betrieben verbreitet und gefährden Sicherheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) präsentierte sich vom 4. bis 7.

Bei Büroarbeit gelten klare gesetzliche Temperaturgrenzen: Bis 26 °C sind Schutzmaßnahmen freiwillig, ab 30 °C werden sie verbindlich, ab 35 °C ist…

Der Versicherer AXA hat ein systematisches Hitzeschutzkonzept entwickelt, das technische, organisatorische und personale Maßnahmen kombiniert.

Ein Banker erlitt vor acht Jahren einen Motorradunfall mit Amputation des Unterschenkels und Knies.

Die elektronische Patientenakte (ePA) erfordert eine Bestätigung durch erneutes Anmelden bis 31. Dezember 2025, damit bestehende Inhalte erhalten bleiben.