Südkorea erkundet Arbeitszeitmodelle: Vier-Tage-Woche bei vollständigem Lohnausgleich im Fokus

Eine südkoreanische Parlamentarierdelegation hat das BMAS besucht, um sich über Arbeitszeitreduzierungen auszutauschen. Hintergrund ist die hohe durchschnittliche Jahresarbeitszeit in Südkorea (1872 Stunden), die zu Gesundheits- und Vereinbarkeitsproblemen führt. Südkorea erwägt die Einführung einer Vier- oder Viereinhalb-Tage-Woche mit 100-prozentigem Lohnausgleich, zunächst im Pflegesektor großer Unternehmen.

Für die Praxis: Für deutsche SiFas ist der Austausch relevant, da er zeigt, wie Arbeitszeitreduzierungen auch international als Gesundheitsschutzmaßnahme diskutiert werden. Die Balance zwischen Leistungsanforderungen und Regeneration bleibt ein Kernthema der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Tarifvertragliche Lösungen sind, wie das BMAS betont, der bevorzugte Weg zur bedarfsgerechten Gestaltung.

Quelle: BMAS

Diese KI-gestützt erstellte und redaktionell geprüfte Zusammenfassung ersetzt nicht die Lektüre der Originalquelle. Maßgeblich ist ausschließlich das verlinkte Original.