Stefan-Christian Kewitz, Sicherheitsbeauftragter im Heilpädagogischen Heim Dr. Kruse, berichtet über seine Arbeit als Bindeglied zwischen Kolleginnen/Kollegen und der Fachkraft für Arbeitssicherheit. Er zeigt auf, wie Sibe durch regelmäßige Beobachtung, enge Zusammenarbeit mit der Sifa und fachliche Schulungen Gefahren frühzeitig erkennen und Verbesserungen anstoßen können. Das Interview verdeutlicht den praktischen Mehrwert von Sibe für eine ganzheitliche Sicherheitskultur in Betrieben.
Für die Praxis: Sibe sollten kontinuierlich geschult werden (Grundausbildung, Aufbaumodule, spezifische Themen wie Brandschutz) und regelmäßig mit der Sifa kommunizieren. Etablieren Sie formale und informale Austauschformate (Quartalstreffen, Chatgruppen), um Gefährdungen schnell zu erfassen und Verbesserungsvorschläge strukturiert in die Gefährdungsbeurteilung einfließen zu lassen.
Quelle: Arbeit & Gesundheit (DGUV)
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