Problematische Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen ist keine Seltenheit: Etwa 4,5 Prozent zeigen pathologische Nutzungsmuster bei digitalen Spielen, über eine Million bei sozialen Medien. Schulen können durch Prävention, Aufklärung und die Vermittlung von Selbstregulationskompetenzen einen wichtigen Beitrag leisten, um Betroffene frühzeitig zu unterstützen.
Für die Praxis: Betriebsräte und Sicherheitsfachkräfte sollten Schulen und Ausbildungsstätten bei der Entwicklung von Präventionskonzepten unterstützen. Dazu gehört die Förderung von Medienkompetenz und Selbstregulation sowie das Schaffen alternativer Aktivitäten und sozialer Kontaktmöglichkeiten für Schüler und Auszubildende.
Quelle: DGUV Forum
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