Rückkehrgespräche führen: Diagnosen bleiben tabu, Arbeitsfähigkeit zählt

Steigende Krankenstände machen Rückkehrgespräche wieder zum Thema. Führungskräfte sollten wissen: Krankheit ist Privatsache, die medizinische Diagnose irrelevant für die Arbeit. Zentral sind stattdessen konstruktive Fragen zur Arbeitsfähigkeit und Unterstützungsbedarf.

Für die Praxis: Beim Rückkehrgespräch auf fachliche Fragen konzentrieren (Befindlichkeit, Unterstützungsbedarf, Arbeitsbedingungen), nicht auf diagnostische Details. Dies schafft Vertrauen, vermeidet Missverständnisse und fokussiert auf die arbeitsschutzrelevanten Aspekte statt auf private Gesundheitsinformationen.

Quelle: topeins (DGUV)

Diese KI-gestützt erstellte und redaktionell geprüfte Zusammenfassung ersetzt nicht die Lektüre der Originalquelle. Maßgeblich ist ausschließlich das verlinkte Original.