Die Nationale Präventionskonferenz hat pflegende Angehörige als Schwerpunkt ihrer Präventionsstrategie 2021–2026 verankert. Die gesetzliche Unfallversicherung unterstützt diese Gruppe durch Projekte und Materialien, um physische und psychische Belastungen zu reduzieren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und häuslicher Pflege zu verbessern.
Für die Praxis: Arbeitgeber können über ihre Unfallversicherungsträger Unterstützungsangebote für Beschäftigte mit Pflegeaufgaben nutzen – etwa Informationen zu Prävention und Gesundheitsförderung. Gefährdungsbeurteilungen sollten auch psychische Belastungen durch Doppelbelastung berücksichtigen; praktische Ressourcen wie Yoga-Angebote und Handlungsleitfäden helfen bei der Umsetzung.
Quelle: DGUV Forum
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