Emotionale Intelligenz befähigt Führungskräfte, ihre eigenen Gefühle und die des Teams angemessen wahrzunehmen und zu steuern. Diese Kompetenz trägt nachweislich zu deeskalierendem Führungsverhalten bei, reduziert Konflikte und fördert gesundere Arbeitsbedingungen – und lässt sich gezielt trainieren.
Für die Praxis: SiFas können Führungskräfte bei der Prävention psychischer Belastungen unterstützen, indem sie die Entwicklung emotionaler Intelligenz in Schulungen und Führungskräfte-Workshops thematisieren. Dies trägt auch zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei, insbesondere bezüglich des Führungsverhaltens als Einflussfaktor.
Quelle: topeins (DGUV)
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