Aggressive Fahrweise: Stress und Wut als Unfallrisiko im Straßenverkehr

Emotionale Belastung und Zeitdruck führen zu aggressiverem Fahrverhalten und erhöhen das Unfallrisiko erheblich, besonders auf Autobahnen. Sowohl private als auch berufliche Stressfaktoren spielen dabei eine Rolle. Durch realistische Zeitplanung und bewusste Reflexion des Fahrverhaltens lassen sich diese Gefährdungen senken.

Für die Praxis: Betriebe sollten bei Fahrtzeitregelungen und Leistungsanforderungen realistische Puffer einplanen und Fahrsicherheitstrainings mit Fokus auf Stressmanagement anbieten. In der Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Fahrleistung sollte die psychische Belastung durch Zeitdruck berücksichtigt werden.

Quelle: Arbeit & Gesundheit (DGUV)

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