Virtuelle Realität kann Arbeitsplätze für potenzielle Mitarbeiter erlebbar machen und hilft besonders in der öffentlichen Verwaltung, komplexe Tätigkeiten anschaulich zu vermitteln. Der Einsatz erfordert jedoch durchdachte Konzepte, stabile IT-Infrastruktur und realistische Inhalte – die Technik allein ist weniger aufwändig als die inhaltliche Gestaltung und Pflege.
Für die Praxis: Für Sicherheitsverantwortliche und Führungskräfte relevant: VR-Projekte müssen vor Umsetzung Ziele, Zielgruppen und Erfolgsmessung klären. Bei der Darstellung von Arbeitsumgebungen sollten Gesundheitsaspekte beachtet werden (z. B. VR-Unverträglichkeit), und alternative Zugänge wie 360-Grad-Ansichten am Bildschirm sollten vorgesehen sein. Auch Datenschutz und Wartungsverantwortung müssen geklärt sein.
Quelle: topeins (DGUV)
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