Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickelt sich zum wesentlichen Element der Unternehmensstrategie. Ein systematisches BGM verbindet Arbeitsschutz, Prävention und Gesundheitsförderung zu einem kontinuierlichen Managementprozess und trägt zur Reduzierung von Fehlzeiten sowie zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit bei.
Für die Praxis: SiFas sollten das BGM als strategisches Rahmenwerk verstehen, in dem die Gefährdungsbeurteilung (einschließlich psychischer Belastungen) den Ausgangspunkt bildet. Die Umsetzung erfordert eine Verknüpfung von Verhältnis- und Verhaltensprävention sowie regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit aller Maßnahmen.
Quelle: SiFa-flex Blog
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