Suchtmittelprävention am Arbeitsplatz: DGUV-Studie zeigt Handlungsbedarf

Eine repräsentative Befragung der DGUV belegt, dass jeder vierte Beschäftigte Fälle von problematischem Suchtmittelkonsum im Arbeitsumfeld beobachtet hat. Alkohol ist das häufigste Problem, gefolgt von Cannabis und Nikotin. Die Studie zeigt: Zwar kennen 48 Prozent der Unternehmen Betriebsvereinbarungen, doch oft fehlt eine offene Gesprächskultur und klare Kommunikation der Regelungen.

Für die Praxis: SiFas sollten überprüfen, ob Gefährdungsbeurteilungen das Suchtmittelrisiko abdecken und ob Betriebsvereinbarungen zum Umgang damit allen Beschäftigten bekannt sind. Die Schaffung einer transparenten Unternehmenskultur und die Unterstützung durch Beratungsangebote der Berufsgenossenschaften helfen, Suchtprobleme früh zu erkennen.

Quelle: DGUV

Diese KI-gestützt erstellte und redaktionell geprüfte Zusammenfassung ersetzt nicht die Lektüre der Originalquelle. Maßgeblich ist ausschließlich das verlinkte Original.