Die DGUV hat eine neue Information zu psychischen Belastungen bei Straßenarbeiten veröffentlicht. Beschäftigte in diesem Bereich sind nicht nur körperlich, sondern auch mental stark gefordert durch Zeitdruck, Verkehrsüberwachung und das Risiko schwerer Unfälle. Führungskräfte können durch realistische Planung, Personalausstattung und Traumaprävention gezielt vorbeugen.
Für die Praxis: Bei der Gefährdungsbeurteilung für Straßenarbeit sollten psychische Belastungsfaktoren wie Zeitdruck, Schichtplanung und belastende Unfallereignisse systematisch erfasst werden – etwa durch Mitarbeitendenbefragungen oder Workshops. Warnsignale wie Fehlzeiten, Konflikte oder Erschöpfung erfordern Aufmerksamkeit von Führungskräften; Maßnahmen wie ergonomische Schichtrotation und technische Entlastungsmöglichkeiten reduzieren die Last nachweislich.
Quelle: topeins (DGUV)
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