Knieschutz im Elektrohandwerk: Richtige PSA durch Gefährdungsbeurteilung

Für Arbeiten in Kniehöhe stehen verschiedene Knieschutzlösungen zur Verfügung, von Polstern bis zu Brettern.

Für Arbeiten in Kniehöhe stehen verschiedene Knieschutzlösungen zur Verfügung, von Polstern bis zu Brettern. Die überarbeitete DGUV Regel 112-191 präsentiert auch rollbare Varianten. Grundlage für die Auswahl der passenden Schutzausrüstung ist eine Gefährdungsbeurteilung, da PSA nur wirksam ist, wenn sie den individuellen Anforderungen entspricht.

Für die Praxis: Bei der Beurteilung von Tätigkeiten in Kniehöhe sollten Gefährdungsbeurteilungen Knieschutzoptionen systematisch evaluieren. Wichtig ist die Berücksichtigung von Tragekomfort und Passform, da ungeeignete Ausrüstung nicht getragen wird. Die aktualisierte DGUV Regel 112-191 bietet Orientierungshilfen für die Auswahl geeigneter Systeme.

Quelle: etem (BG-ETEM-Magazin)

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