Die BGN hat Empfehlungen zum sicheren Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus veröffentlicht. Überladung, Tiefenentladung, Überhitzung und mechanische Schäden können zu Bränden führen. Ein Batteriemanagementsystem bietet zwar grundsätzliche Schutzfunktionen, doch der sachgerechte Umgang durch die Nutzer bleibt essentiell.
Für die Praxis: In der Gefährdungsbeurteilung für Betriebe mit mobilen Akkus sollten die Lagerbedingungen und Handhabungsrisiken dokumentiert werden. Die Unterweisung von Beschäftigten sollte auf Ladeprotokolle, Lagerkontrolle und den Umgang mit beschädigten Akkus eingehen. Die BGN stellt eine 14-Punkte-Checkliste zur Verfügung, die in die betriebliche Dokumentation aufgenommen werden kann.
Quelle: BGN
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