Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) und die Unfallkasse Rheinland-Pfalz führten gemeinsam eine Baustellenbegehung am Polizeipräsidium Koblenz durch. Der Fokus lag auf Absturzschutz als Schwerpunkt der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) für 2026/2027. Die Kontrolle zeigte Best-Practice-Beispiele für sichere Arbeitsplanungen, etwa den Einsatz von fahrbaren Gerüsten statt Leitern.
Für die Praxis: Für Arbeiten in der Höhe sollte bereits in der Gefährdungsbeurteilung geklärt werden, welche technischen Lösungen Absturzrisiken minimieren – Rollgerüste sind oft sicherer als Leitern. Bei laufendem Betrieb auf der Baustelle ist eine schriftlich dokumentierte Abstimmung zwischen allen beteiligten Unternehmen und eine klare Zonierung besonders wichtig, um Risiken für Dritte auszuschließen.
Quelle: BGHM
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