Der Fachverband Einblasdämmung hat erstmals das Marktvolumen für die Kerndämmung zweischaliger Außenwände erfasst: 2025 wurden rund 3,5 Millionen Quadratmeter nachträglich gedämmt. Diese Maßnahmen führten zu erheblichen Energieeinsparungen von etwa 250 Millionen Kilowattstunden Heizenergie pro Jahr und reduzierten den CO₂-Ausstoß um etwa 50.000 Tonnen.
Für die Praxis: Bei Einblasdämmarbeiten im Altbau sind spezifische Gefährdungen wie Staub-, Lärm- und Hautreizungsrisiken in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Beschäftigte müssen zu den eingesetzten Materialien und Verfahren unterwiesen werden; die Verwendung geeigneter persönlicher Schutzausrüstung ist zu dokumentieren.
Quelle: BauPortal (BG BAU)
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