Klimawandel-Risiken am Arbeitsplatz: EU-Studie zu Hitze und Gesundheitsgefahren

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat eine Studie zu klimabedingten Arbeitsschutzrisiken in 30 europäischen…

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat eine Studie zu klimabedingten Arbeitsschutzrisiken in 30 europäischen Ländern veröffentlicht. Extreme Hitze wird dabei als häufigste Belastung genannt, besonders bei Outdoor-Tätigkeiten, in der Landwirtschaft und bei Wanderarbeitskräften. Die Studie zeigt erhebliche Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen und fordert maßgeschneiderte Präventionsstrategien.

Für die Praxis: Gefährdungsbeurteilungen sollten Klimawandelfolgen wie Hitzeexposition, UV-Strahlung und Luftqualität einbeziehen, insbesondere in Außenberufen und körperlich belastenden Tätigkeiten. Betriebe sind aufgefordert, Beschäftigte in die Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen einzubeziehen und Arbeitsschutzrichtlinien auf verändernde Klimabedingungen abzustimmen.

Quelle: EU-OSHA

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