Hitze und UV-Strahlung belasten Beschäftigte zunehmend und wirken sich negativ auf Gesundheit und Produktivität aus. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil kündigte an, dass sein Ministerium an einer umfassenden Klimastrategie für die Arbeitswelt arbeitet und den betrieblichen Austausch zu Hitzeprävention fördern möchte. Unternehmen und Beschäftigte sind aufgefordert, betriebsspezifische Lösungen gemeinsam zu entwickeln.
Für die Praxis: Gefährdungsbeurteilungen sollten Hitze- und UV-Exposition systematisch erfassen. Betriebliche Maßnahmen wie Lüftung, Pausenregelungen und Sonnenschutz gehören zur Prävention. Der Austausch mit anderen Betrieben kann bei der Entwicklung angepasster Schutzstrategien helfen.
Quelle: BGHW
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