Homeoffice führt zu längeren Sitzphasen – DGUV-Studie zeigt Unterschiede

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV hat untersucht, wie sich Homeoffice und Büroarbeit auf das Bewegungsverhalten auswirken.

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV hat untersucht, wie sich Homeoffice und Büroarbeit auf das Bewegungsverhalten auswirken. Die Ergebnisse zeigen: Im Homeoffice treten deutlich längere ununterbrochene Sitzphasen auf als im klassischen Büro. Dies hat Relevanz für die Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen in hybriden Arbeitsmodellen.

Für die Praxis: Bei der Gefährdungsbeurteilung für Homeoffice-Arbeitsplätze sollten längere Sitzzeiten berücksichtigt werden. Unterweisung und Arbeitsgestaltung müssen aktiv Bewegungspausen und Positionswechsel fördern – etwa durch Erinnerungssysteme oder ergonomische Maßnahmen, die zur Aktivität ermutigen.

Quelle: topeins (DGUV)

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