Hitzebelastung am Arbeitsplatz: Präventionsmaßnahmen im Klimawandel

Die EU-OSHA warnt vor steigenden Hitzerisiken für Beschäftigte durch den Klimawandel. Arbeitgeber können durch angepasste Arbeitszeiten, Trinkwasserbereitstellung, klimatisierte Ruhebereiche und Schulungen zu Hitzeerkrankungen wirksam gegensteuern.

Für die Praxis: Betriebe sollten Hitzebelastung systematisch in ihrer Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen – insbesondere für Außen- und Hallenbeschäftigte. Unterweisung zu Symptomen hitzebedingter Erkrankungen und konkrete Maßnahmen wie flexible Schichtplanung gehören zur betrieblichen Prävention.

Quelle: EU-OSHA

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