Das neue DGUV Barometer Bildungswelt 2026 zeigt, dass 91 Prozent der Auszubildenden bereits Sicherheits- und Gesundheitsthemen vermittelt bekommen und sich dadurch gut auf ein sicheres Berufsleben vorbereitet fühlen. Dabei ist für junge Menschen Wertschätzung und respektvoller Umgang wichtiger als materielle Zusatzleistungen. Studierende berichten dagegen von deutlich geringeren Kenntnissen im Arbeitsschutz – nur 53 Prozent haben Unfallverhütungsthemen im Studium behandelt.
Für die Praxis: Die Ergebnisse zeigen, dass klassische Ausbildungsstrukturen mit klaren Ansprechpersonen und Zuständigkeiten für Prävention wirksam sind. Hochschulen sollten ihre Meldewege und Ansprechpersonen für Sicherheits- und Gesundheitsfragen transparenter gestalten – derzeit wissen 35 Prozent der Studierenden nicht, an wen sie sich wenden können.
Quelle: DGUV
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