Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen verzeichnen für 2025 einen erneuten Rückgang der Arbeitsunfallquote um 3,2 Prozent auf 19,9 Unfälle je 1.000 Vollzeitäquivalente. Trotz gestiegener Kosten blieb der durchschnittliche Beitragssatz bei 1,08 Euro je 100 Euro Lohnsumme stabil. Häufigste Ursachen bleiben Kontrollverlust über Werkzeuge und Gegenstände sowie Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle.
Für die Praxis: Die anhaltend sinkende Unfallquote unterstreicht die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen. SiFas sollten Gefährdungsbeurteilungen auf Basis dieser Unfalldaten aktualisieren und besonders bei häufigen Unfallursachen wie Kontrollverlust und Sturzrisiken präventiv tätig werden.
Quelle: DGUV
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