Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ein analytisches Verfahren zur Speziation von Mangan, Eisen, Kupfer und Zink im menschlichen Serum entwickelt und validiert. Das Verfahren nutzt Größenausschlusschromatographie gekoppelt mit Massenspektrometrie.
Für die Praxis: SiFas sollten in der Quelle prüfen, inwiefern dieses analytische Verfahren für Biomonitoring bei Arbeitsexpositionen gegenüber Spurenmetallen relevant ist und ob Erkenntnisse zur Beurteilung von Expositionswerten herangezogen werden können.
Quelle: BAuA
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