Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen: Systematischer Schutz für Bewohner und Beschäftigte

Pflegeheime müssen sich auf steigende Temperaturen durch den Klimawandel einstellen und verstärkt präventive Maßnahmen ergreifen. Das AWO Seniorenzentrum in Sauerlach zeigt mit einem umfassenden Hitzeschutzplan nach dem TOP-Prinzip, wie Einrichtungen ihre Bewohner und Beschäftigten wirksam vor Hitzebelastung schützen. Besonders ältere Menschen und Pflegepersonal sind durch hohe Temperaturen gefährdet.

Für die Praxis: Hitzeschutzpläne sollten Teil der Gefährdungsbeurteilung sein und technische (Verschattung, Dämmung), organisatorische (Arbeitsplanung, Hydration) und personenbezogene Maßnahmen (Schulungen) nach dem TOP-Prinzip umfassen. Bei Raumtemperaturen über 26 Grad sollten Maßnahmen eingeleitet, ab 30 Grad müssen diese umgesetzt sein; individuelle Anpassung an die jeweilige Einrichtung ist erforderlich.

Quelle: Arbeit & Gesundheit (DGUV)

Diese KI-gestützt erstellte und redaktionell geprüfte Zusammenfassung ersetzt nicht die Lektüre der Originalquelle. Maßgeblich ist ausschließlich das verlinkte Original.