Auf Baustellen verändern sich Flucht- und Rettungswege ständig durch Umbauten, versetzte Gerüste und neue Bauabschnitte. Sicherheitsbeauftragte müssen diese Pläne regelmäßig überprüfen, aktualisieren und alle Beteiligten unterweisen – besonders wichtig bei mehrsprachigen Teams und wechselnden Gewerken.
Für die Praxis: Sicherheitsbeauftragte sollten Rettungspläne mit dem Baufortschritt abgleichen und sicherstellen, dass Unterweisungen in verständlicher Sprache erfolgen. Zusätzlich gilt es, Brandgefahren im Blick zu behalten (Lithium-Ionen-Akkus, Brandlasten) und zu prüfen, ob Fluchtwege frei und gut erkennbar bleiben – im Notfall zählt jede Sekunde.
Quelle: Arbeit & Gesundheit (DGUV)
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