Arbeitsbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen: EU-OSHA analysiert Prävention und Rückkehrstrategien

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat einen Politikbrief zu arbeitsbedingten Herz-Kreislauf-Erkrankungen…

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat einen Politikbrief zu arbeitsbedingten Herz-Kreislauf-Erkrankungen veröffentlicht. Die Analyse zeigt Handlungslücken bei der Gefährdungsbeurteilung, branchenspezifischen Richtlinien und betrieblichen Maßnahmen auf und leitet Empfehlungen für verbesserte Prävention, Rückkehr an den Arbeitsplatz und langfristige Verweildauer ab.

Für die Praxis: Arbeitssicherheitsverantwortliche sollten die Empfehlungen zur strukturierten Gefährdungsbeurteilung psychischer und physischer Belastungen nutzen, um kardiologische Risiken in ihrer Gefährdungsbeurteilung explizit zu erfassen. Gleichzeitig empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Betriebsmedizin und Branchenverbänden bei der Entwicklung präventiver Maßnahmen sowie bei der Konzeption von Rückkehrprozessen nach Erkrankungen.

Quelle: EU-OSHA

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