Die DGUV zeigt anhand praktischer Beispiele, wie Menschen mit Beeinträchtigungen erfolgreich in reguläre Arbeitsverhältnisse integriert werden können. Führungskräfte spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie müssen Inklusion aktiv vorleben, bereits bei der Personalgewinnung mitwirken und gemeinsam mit Fachkräften für Arbeitssicherheit Barrieren abbauen. Ein Projektbeispiel aus Niedersachsen verdeutlicht, wie der Übergang von Werkstätten auf den ersten Arbeitsmarkt gelingen kann.
Für die Praxis: Bei der Aufnahme von Mitarbeitern mit Beeinträchtigungen sollte die Gefährdungsbeurteilung frühzeitig überprüft und ggf. aktualisiert werden. Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Integrationsämter können bereits im Recruitingprozess eingebunden werden, um Arbeitsplätze und Arbeitsbereiche barrierefrei zu gestalten. Die Führungskraft trägt wesentlich dazu bei, dass Inklusion im Team gelebt und akzeptiert wird.
Quelle: topeins (DGUV)
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